Ein bayrisch-namibisches Lesevergnügen!

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Dieses Buch ist gänzlich unpassend für Menschen, die ausschließlich grausame und blutige Thriller lesen oder Lektüren verabscheuen, die gute Laune machen!

Taschenbuch, 290 Seiten, A5-Format, 16 Euro (inkl. USt)
auch als eBook verfügbar

P.S. Auch geeignet für Nicht-Bayern 🙂

Über die Autorin:
Claudia du Plessis lebte als Bayerin 19 Jahre in Namibia. Sie ist Geografin, Naturfotografin und hochgradig Namibia affin, Letzteres eine Leidenschaft, die sie wohl zeitlebens nicht mehr loswerden wird. Inzwischen lebt sie samt Familie wieder in Ingolstadt, ihrer bayrischen Heimat, und bemüht sich, zusammen mit ihrem Mann Wynand, von hier aus unerschrocken, die Welt mittels eigener Fotodrucke, Fotokalender, Reisekarten und einem Bildband über den Etoscha Nationalpark mit ihrer Begeisterung für die Wildnis Namibias anzustecken. Beweise dafür finden Sie unter www.photos-namibia.com sowie www.photo-art-prints.com

© Claudia & Wynand du Plessis / photos-namibia.com
© Claudia & Wynand du Plessis / photos-namibia.com
© Claudia & Wynand du Plessis / photos-namibia.com
© Claudia & Wynand du Plessis / photos-namibia.com

LOCKDOWN: ZEIT FÜR VERÄNDERUNG

Je nach erforderlicher Statik sind bei den Leistentreppen von der Treppenmeister Partnergemeinschaft flache und breite (60 x 26 Millimeter) oder schmale und tiefe (30 x 44 Millimeter) Leisten möglich. Die Stufen werden direkt in der Wand eingelagert und auf der anderen Seite über die Leisten abgehängt. Pro Stufe sind zwei Leisten nötig – jeweils an der Vorder- und der Hinterkante.

Im Raum werden die Lamellen zum gestalterischen Element: Sie bilden eine eigene Wand, die für klare Linien und Strukturen sorgt. Die Länge der Bretter kann variieren: Wenn die Leisten gerade bis unter die Stufen reichen und sich farblich vom Hintergrund abheben, ergibt sich optisch ein attraktives Muster. Reichen die Leisten bis zum Boden, entsteht zusätzlicher Stauraum.  

www.treppenmeister.com

Lebensmittelpaket für Tafelkunden

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Während des bundesweiten Lockdowns gibt die Tafel Ingolstadt e.V an ihre Tafelkunden am 17.02.2021 (Mittwoch) zwischen 10 und 14 Uhr in Ingolstadt ein Lebensmittelpaket aus.

In den Außenstellen Gaimersheim und Kösching findet die Ausgabe am 18.02.2021 (Donnerstag) für Gaimersheim von 16 bis 17 Uhr und für Kösching von 9.30 bis 10.30 Uhr statt.

Weitere Aktionen werden über die Homepage bekanntgegeben. Bürosprechzeiten können derzeit nicht angeboten werden.
Alles Gute und bleiben Sie gesund!

Junge Musikszene Ingolstadt

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Ein Stimmungsbild

Egal, ob bei Konzerten in der Fronte79, bei Bandproben oder DJ-Sessions in den Bandräumen der Halle neun, bei Rap-Contesten der Jugendkulturbox Spot oder bei Großveranstaltungen des Stadtjugendrings, wie dem Jugendkulturfestival TUMULTimKLENZE – OHNE Musik geht es nicht!

HipHop, Jazz, Metal, Pop, Electro – um nur einige Genres der jungen Ingolstädter Musikszene von zu nennen. Doch wie geht es denn jungen Musiker*innen? Wie ist die Lage in der Stadt und wo ist Verbesserungs- oder Unterstützungsbedarf vorhanden – auch nach Ende der Corona-Beschränkungen? Diesen Fragen ist ein Team der drei SJR-Jugendzentren Fronte, neun und Spot auf den Grund gegangen und erstellte hierzu einen entsprechenden Fragebogen, um sich ein Stimmungsbild unter jungen Kulturschaffenden abzuholen. Es nahmen 40 Menschen aus der unmittelbaren Kultur/Musik-Szene an der Umfrage teil, 64,1 % davon aus der Altersgruppe der 14 – 26 Jährigen, d.h. aus der Hauptzielgruppe der kulturellen Arbeit im Bereich der offenen Ingolstädter Jugendarbeit.

Am meisten vertreten waren Bandmitglieder (mit 25%), gefolgt von DJ*anes/ Producer*innen (je 15%), Rapper*innen (13,7%) und Solist*innen (9,6%). Auch Veranstalter*innen (8,2%), Tontechniker*innen (5,5%) und Musiklehrer*innen (2,7%) waren vertreten. Es gibt einige Punkte, die von den Teilnehmenden lobend erwähnt werden, zum Beispiel das Rote Fenster im Tagtraum, die Kunst- und Kulturbastei, das KAP 94, die Kulturoasis e.V., die Einrichtungen des Stadtjugendrings (hier vor allem die Proberäume der Halle neun) und die Open Air Veranstaltungen in der Stadt. Es sind aber auch viele Bedarfe und Kritikpunkte sichtbar geworden. So fehlen nicht nur Proberäume und finanzielle Mittel, sondern auch Auftrittsmöglichkeiten. Dieser Punkt ist im letzten Jahr aus bekannten Gründen komplett untergegangen, aber wir wollen jetzt schon an die Zeit nach der Pandemie denken. Die Kunstschaffenden wünschen sich kleinere Konzerträume, eine breiter aufgestellte Clubszene, niederschwellige Genehmigungsverfahren und Orte, um in den Austausch zu kommen. Als Antwort auf die offene Frage „Das wünsche ich mir…“ kam sehr häufig ein klarer Wunsch an alle Ingolstädter*innen: Unterstützen Sie die verschiedenen Kulturszenen mit Ihrem Interesse nach Kunst und Kultur. Besuchen Sie (sobald es möglich ist) wieder einmal ein Konzert, auch abseits der großen Namen und entdecken Sie die Talente vor Ihrer Tür.

Als nächsten Schritt stellten die SJR-Mitarbeiter*innen ihre Ergebnisse bei einem virtuellen Netzwerktreffen mit weiteren, erwachsenen Vertreter*innen der Musikszenen vor, um dadurch bestehende Strukturen zur Vermittlung und zum Austausch zu nutzen und um der Jugendkulturszene weitere Unterstützung anbieten zu können.

Für Rückfragen oder mögliche O-Töne zum Thema stehen folgende Personen gerne zur Verfügung:

  • Ulrike Treittinger (Pädagogin, Veranstalterin): treittinger@sjr-in.de, mobil 0163/7358710
  • Florian Raith (Musiker, Veranstalter): florian@fr-promotion.de, mobil 0176/64760667
  • Max Albecker (Musiker): mobil 0163/1814581
  • Dennis Eder (alias pergiflyboy): mobil 0151/61342676

Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt

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Ab 15. Februar 2021 Ausstellung „mit abstand am schoensten“
im Außenraum

Das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt (MKK) bespielt den Außenraum mit Kunst, d.h. die Ausstellung des Münchner Fotografen Bernhard Lang ist im ganzen Stadtgebiet von Ingolstadt zu sehen. Auf 25 Aufstellern, die sonst mit Bannern städtische Kulturveranstaltungen ankündigen, werden die preisgekrönten „Aerial Views“ (Größe 2 x 2,40 Meter) gezeigt. Der Titel „mit abstand am schoensten“ verweist sowohl auf die Motivik der Luftaufnahmen wie auf die Regeln, die die Corona-Pandemie den Menschen auferlegt.

„Aerial Views“ in Zeiten von Corona

Manchmal muss man die Dinge mit Abstand betrachten, um eine neue Perspektive zu gewinnen und ihre Schönheit zu entdecken. Ein Meister dieser Kunst ist der in München lebende Fotograf Bernhard Lang, der seit 2010 die Oberfläche unserer Erde in seinen „Aerial Views“ festhält. Dafür lässt er sich in waghalsigen Hubschrauberflügen in die Lüfte heben, um nur locker angeschnallt bei geöffneten Türen den Auslöser seiner Kamera zu drücken. Im 90-Grad-Winkel entstehen faszinierende Luftbilder, die die vom Menschen gemachten Strukturen, Raster und Farbenspiele der Areale eindrücklich offenbaren. Die Ausstellung löst ähnliche gegensätzliche Gefühls- und Gemütszustände aus, wie sie viele Menschen unter der sozialen Distanz empfinden: Einsamkeit, Leere, Angst, Resignation, Wut und Trauer genauso wie Konzentration, Ablenkung, Zerstreuung, Sehnsucht oder Fernweh.

Einladung zum Stadtspaziergang

Anlehnend an eine solche Ambivalenz haben sich Bernhard Lang und das MKK dazu entschieden, die Aufsteller beidseitig mit Fotografien zu bespielen. Durch die daraus resultierenden Kombinationen, die es zuvor derart noch nie gegeben hat, eröffnen sich neue Bezüge und eine besondere Spannung. Aus den zusammengestellten Paaren ergibt sich ein dialogisches Verhältnis aus Vorder- und Rückseite, die bei den Betrachter*innen Assoziationen wie Ruhe und Lärm, Leere und Fülle oder Stillstand und Bewegung anregt. Unterhalb der Bilder befindet sich ein QR-Code, der via Smartphone zu weiteren Informationen zu Bernhard Lang und seinem Werk leitet.

Bernhard Lang; AV_WINTER_006, 2010; © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Bernhard Lang; CRATE_STACKS_010, 2019; © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Bernhard Lang, AV_ADRIA_022, 2014; © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Bernhard Lang; AV_TULIP FIELDS_014, 2016; © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Bernhard Lang; MIAMI_II_002, 2015; © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Bernhard Lang; AV_SOLAR_PLANTS_011, 2018; © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Bernhard Lang; AV_Versilia_002, 2017; © VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Bernhard Lang (*1970 in Crailsheim) ist seit 2000 freischaffender Fotograf in München. Ausgebildet als Werbefotograf ist er heute für zahlreiche nationale wie internationale Agenturen, Kunden und Magazine aktiv. Mit den „Aerial Views“ verfolgt er seit 2010 sein eigenes künstlerisches Projekt. Mit diesem hat Bernhard Lang zahlreiche Preise gewonnen wie 2015 den begehrten Sony World Photography Award oder ganz aktuell den in Fotokreisen bekannten ND Award. Seine Arbeiten wurden bspw. in Medien wie Times Magazine, The Washington Post, The Guardian, CNN, mare, Stern oder art magazin publiziert. 2021 wird National Geographic einen Bildband seiner „Aerial Views“ veröffentlichen.

Bernhard Lang

Die Sparte X kommt!

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Das Stadttheater Ingolstadt wird digitaler und hat hierfür eine neue Sparte gegründet: die Sparte X! Hier werden Sie künftig Serien, Shows, Trailer und vieles mehr finden und in eine digitale Theaterwelt abtauchen können. Um optimale Bedingungen für diese Projekte zu haben, gibt es für die Sparte X auch eine neue Webseite: www.theater-x-ingolstadt.de.

Diese Webseite wird am Sonntag, 14. Februar, das erste Mal live gehen. Ab dann können Sie nach Lust und Laune durch die digitalen Produktionen stöbern. Dort finden Sie beispielsweise die kostenlose Serie „DASHAUS“ mit Marc-Simon Delfs, Sarah Horak, Peter Rahmani und Matthias Zajgier. Oder Sie schauen sich am Mittwoch, 17. Februar die erste digitale „literalounge“ live in der Vollversion an! Auch die digitale Fassung der Produktion „Der Sandmann“ unter der Regie von Alexander Nerlich wird dort zu finden sein. Sie sehen, es gibt einiges zu entdecken! Also schauen Sie doch am Sonntag mal vorbei auf www.theater-x-ingolstadt.de!

Reise nach Wohnanien

Beim digitalen Gastspiel „Homewalk – Eine Reise nach Wohnanien“ der Gruppe Pulk Fiktion handelt es sich um einen Telefon-Audiowalk, der neue Orte und Pfade durch die Landschaften der eigenen Wohnung sowie der Wohnungen der Mitspieler*innen erschafft. Das Ganze findet über die Jitsi Meet App am Handy statt und wird live moderiert. Der „Homewalk“ hinterfragt spielerisch die Bedingungen unseres Wohnens, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten und setzt uns ins Verhältnis zueinander. Pro Termin können je zwei Kinder aus verschiedenen Haushalten teilnehmen. Die Altersempfehlung hierfür ist 10-12 Jahre.

  • Samstag 13. Februar, 16 Uhr und 17 Uhr
  • Sonntag, 14. Februar, 11 Uhr und 16 Uhr
  • Freitag, 26. Februar, 17 Uhr
  • Samstag, 27. Februar, 16 Uhr
  • Freitag, 19. März, 17 Uhr
  • Samstag, 20. März, 16 Uhr und 17 Uhr
  • Sonntag, 21. März, 11 Uhr und 16 Uhr

Tickets und weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Webseite.

Rückkehr der literalounge 2.0

Wem fehlt Donald Berkenhoffs Bücherschau genauso sehr wie uns? Die Zeit des Trübsals ist vorbei – denn am 17. Februar kehrt die literalounge endlich zurück – live und in voller Länge. Um 20 Uhr werden Moderator Donald Berkenhoff (zugeschaltet aus Berlin) sowie die Schauspieler*innen Jan Beller, Jan Gebauer, Ralf Lichtenberg und Teresa Trauth vier interessante Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt vorstellen.

Die literalounge ist kostenlos und wird auf www.theater-x-ingolstadt.de zu sehen sein.

GRÜNES INGOLSTADT zu Fuß erkunden

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Wer verspürt auch den Drang, den eigenen vier Wänden zu entfliehen, Sonne und Wind zu spüren und die Natur zu genießen? Na, dann los! Die Füße kann man sich ja unter Einhaltung aller Hygiene- und Sicherheitsvorschriften ganz wunderbar vertreten. Das Angebot ist groß, daher gibt die Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH zukünftig im zweiwöchigen Rhythmus immer freitags auf ihrer Homepage, der Facebookseite und auf Instagram Tipps für einen perfekten (Wochenend)Spaziergang. Das Team der ITK bedient mit dieser Ausweitung des Freizeitangebotes einen Trend, der sich in der Corona-Situation entwickelt hat. Nicht nur Tagesausflügler, Urlauber, Tagungs- und Geschäftsreisende, sondern eben auch Einheimische wollen verstärkt das grüne Ingolstadt mit seinen versteckten Ecken und Geheimnissen zu Fuß erkunden. Auf in den Großstadtdschungel!

Ist ihre Regenbekleidung eigentlich ökologisch unbedenklich?

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In der kalten und nassen Jahreszeit brauchen wir natürlich wetterfeste Kleidung. Winterjacken, Gummistiefel und Matschhosen gehören in diesen Tagen einfach dazu.  Aber haben Sie gewusst, dass wetterfeste Bekleidung erschreckend häufig giftige Stoffe enthält? Bei Tests enthielten einige Regenjacken so viele giftige Chemikalien, dass sie eigentlich als Sondermüll gekennzeichnet werden müssten. Sehr verbreitet sind zum Beispiel zinnorganische Verbindungen, die die feuchten Jacken vor Schimmel schützen sollen. Diese Schadstoffe haben jedoch auch eine hormonelle Wirkung. Regenbekleidung aus PVC enthält oft Weichmacher. Landen PVC-Stiefel am Ende im Müll, werden bei ihrer Verbrennung sowohl stark ätzender gasförmiger Chlorwasserstoff sowie giftige Dioxine und Furane freigesetzt… Weitere Infos

WILD AUF WISSEN – Teil 2

Landtag beschäftigt sich mit Hetzjagd auf Hanfprodukte

Foto: © shutterstock.com

Der Münchner Hanfaktivist und Ladenbetreiber Wenzel Cerveny (59), Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB) hat sich in einer Petition darüber beschwert, dass harmlose Produkte wie Hanfblütentee in seinen bayernweit zehn Ladengeschäften in einer regelrechten Hetzjagd beschlagnahmt werden.

Nach einer großen Razzia im April 2019 hat die bayerische Justiz am 2. Februar 2021 in Landshut und Ingolstadt zugeschlagen und mehrere Beutel Hanfblütentee beschlagnahmt. In der deutschen Rechtsordnung werde Hanf immer noch als Betäubungsmittel klassifiziert. „Wir brauchen endlich Klarheit“, fordert er. Unbestimmte Begriffe und missverständliche Formulierungen im deutschen Betäubungsmittelgesetz (BtMG) führten dazu, dass es zu einer uneinheitlichen und aus Bürgersicht oft willkürlichen Rechtsprechung kommt. Dazu hatte er auch ein 2019 das Volksbegehren „Rettet den Hanftee“ ins Leben gerufen.

Sitzung aus dem Petitionsausschuss wirdam Donnerstag (11. Februar 2021) ab 9.15 Uhr live übertragen.

WILD AUF WISSEN – Teil 1

Landtag befasst sich mit Situation und Zukunft der Feuerwehr

Foto: © shutterstock

Die Mitglieder der Feuerwehr sind jeden Tag für unsere Gesellschaft im Einsatz. Auch die Corona-Krise hat erneut gezeigt, wie wichtig die systemrelevanten Strukturen für unsere Gemeinschaft sind – die Feuerwehr als Teil der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr ist ein verlässlicher Grundpfeiler unserer Sicherheit in Bayern. Ständig steigende Einsatzzahlen bringen das Ehrenamt Feuerwehr jedoch langsam, aber sicher an die Belastungsgrenzen. Auf Antrag der Grünen-Fraktion beschäftigt sich der Innenausschuss des Bayerischen Landtags deshalb im Rahmen einer Expertenanhörung am 10. Februar mit der Situation der Einsatzkräfte in Bayern. Die Anhörung soll Maßnahmen aufzeigen, mit denen die Feuerwehren auch für die Zukunft gut aufgestellt werden können.

Die Expertenanhörung wird live am kommenden Mittwoch, 10. Februar 2021 ab 10:15 Uhr übertragen.

Folgende Sachverständige sind eingeladen:

  • Johann Eitzenberger, Kreisbrandrat, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Bayern,
  • Andrea Fürstberger, Landesfrauenbeauftragte, Landesfeuerwehrverband Bayern
  • Prof. Dr. Doris Rosenkranz, u.a. Vorstandsmitglied der Zukunfts-stiftung Ehrenamt Bayern
  • Wolfgang Schäuble, Oberbranddirektor, Leiter der Branddirektion München
  • Wilfried Schober, Direktor, Leiter Referat III – Feuerwehr, Datenschutz, Presserecht beim Bayerischen Gemeindetag
  • Norbert Thiel, Kreisbrandrat, stellv. Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Bayern,
  • Fredi Weiß, Kreisbrandrat, Kreisfeuerwehrverband Amberg-Sulzbach
  • Andreas Wührl, Kreisbrandrat, Kreisfeuerwehrverband Tirschenreuth