CITICON 107 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, dass es trotz Corona und Lockdown ein Ingolstädter Christkind gibt? Es will Licht und Hoffnung in diese schwierige Zeit bringen.  Ist Ihnen bewusst, dass Vögelfüttern eine schöne Beschäftigung ist, aber mit Bedacht gemacht werden sollte? Brauchen Sie noch ein paar Geschenkideen für Weihnachten oder eine Anleitung, wie man sich einen Christbaum auch selber bauen könnte? Wir haben für Sie ein letztes Mal im Jahr 2020 viele nützliche Tipps und Anregungen zusammengetragen und wünschen allen Lerser*innen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund! Wir sehen uns im Februar 2021 wieder…

CITICON 106 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, dass das Reh nicht die Frau vom Hirsch ist oder dass der Rotary Club Ingolstadt ein neues Format im Museum für konkrete Kunst fördert? Hätten Sie vielleicht Lust, sich Gedanken über das Denken zu machen oder sich am Orange Day für ein Leben ohne Gewalt einzusetzen? Möchten Sie wissen, wie die neuesten Stiefeltrends zum Nikolaus aussehen oder wo Sie als Local Shopper die besten Weihnachtsgeschenke offline finden? Interessiert es Sie, warum wir Donald Trump dankbar sein sollten oder was die aktuellen iPhone-Modelle können? Antworten finden Sie in unserer neuen CITICON Weihnachtsausgabe, die ab sofort wieder für Sie an den gewohnten Auslegestellen in der Region  bereit liegt! Greifen Sie zu und viel Spass beim Lesen! 

Verbesserte Wegweiser zu genussvollen Radtouren

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NEU AUFGELEGTE RADWEGEKARTE DER TOURIST-INFORMATION EICHSTÄTT

Druckfrisch und voller Infos präsentiert sich die neue Radwegekarte „Radeltouren rund um Eichstätt“. Für die Neuauflage wurde die Karte in mehreren Punkten verbessert – und das wiederum ist optimal, um in und um Eichstätt einen aktiven Herbst im Naturpark Altmühltal zu erleben. „Die Radkarte gehört zu den Infoflyern, die bei uns am meisten nachgefragt werden“, erklärt Eichstätts Tourismus-Chef Lars Bender. „Momentan verzeichnen wir zudem einen richtigen Radelboom, bedingt durch den vermehrten Urlaub in Deutschland sowie durch die vergangenen noch richtig sommerlichen Wochen.“ Damit kommt die Neuauflage der Eichstätter Radkarte, die auf einer neuen und besseren Kartengrundlage basiert, genau zur richtigen Zeit.

Zehn Touren, die ebenfalls überarbeitet wurden, stellt die Karte vor. Darunter sind fünf Rundtouren: die „Römerrundtour“ (44 Kilometer), die zum Römerkastell in Pfünz und der Villa Rustica in Möckenlohe führt, die „2-Täler-Tour“ (41 Kilometer) durchs Altmühl- und Urdonautal, die Route „Ins Anlautertal und Altmühltal“ (64 Kilometer) und die „3-Täler-Tour“ (60 Kilometer), die das Urdonautal mit dem Schutter- und dem Altmühltal verbindet. Die fünfte Rundtour ist der „Georadweg Altmühltal“. Offiziell ausgeschildert und eröffnet wird der 51 Kilometer lange Weg, auf dem sich die Erdgeschichte der Region offenbart, zwar erst 2021, mit der Streckenbeschreibung und anhand der Karte kann man sich jedoch schon jetzt gut zurechtfinden.

Eine Streckenbeschreibung erläutert übrigens alle Wege der Karte – genauso zeigt sie Höhenprofile und Markierungen der jeweiligen Tour und listet besondere Höhepunkte und Sehenswürdigkeiten an der Strecke auf. Im Infoteil finden Aktive alles rund ums Rad in Eichstätt, darunter Infos zum Radverleih „Rentamania“, zum „Stromtreter“-E-Bike-Netz oder zum Radtransport mit dem Freizeitbus. Erhältlich ist die kostenlose Karte „Radeltouren rund um Eichstätt“ bei der Tourist-Information Eichstätt. Sowohl die Karte als auch die GPX – Dateien der einzelnen Routen stehen unter www.eichstaett.de/radeln zum Download bereit.

Mehr Infos: Tourist-Information Eichstätt, Domplatz 8, 85072 Eichstätt, Telefon 8421/6001-400, Fax: 08421/6001-408, www.eichstaett.de, E-Mail: tourismus@eichstaett.de

CITICON 105 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, in welchem Verwandtschaftsverhältnis der Tag der Toten in Mexiko mit unserm Totensonntag oder dem Feiertag Allerseelen steht? Hätten Sie gedacht, dass der Oktober auch ohne spezielle Veranstaltungsreihe definitiv eine Frau ist? Beweise: Theater Ingolstadt haben gerade alle Mitarbeiter*innen einen Verhaltenskodex unterschrieben, der auf Geschlechtergerechtigkeit bzw. die Bekämpfung von Gender-Mobbing, – Diskriminierung, sexuelle Belästigung und unbedingte Chancengleichheit setzt? Auch die aktuelle Ausstellung „Konkret weiblich“ in der Galerie Haas setzt auf Künstler*innen, ebenso wie die Sonderausstellung im Pflegschloss in Schrobenhausen, „SECHS HORIZONTE“.  Interessiert es Sie, wie es Lehrern in diesen Tagen geht und wie sie versuchen den Unterricht neu zu denken? Möchten Sie wissen, wie die Antwort auf die Frage lauten könnte: Welche Rolle spielt das Auto in Zukunft und welche Entwicklungen werden durch Corona verstärkt bzw. gebremst? Dann sollten Sie zusehen, dass Sie eine Ausgabe der CITICON 105 erwischen, die ab sofort wieder für Sie in der Region verteilt wird. Viel Spass beim Lesen! 

WANDERN, KULTUR GENIESSEN, NATUR ERLEBEN

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DIE EICHSTÄTTER WANDERWOCHEN STARTEN ZUR SCHÖNSTEN HERBSTFÄRBUNG

Klare Luft, angenehme Temperaturen und die Bäume im bunten Blätterkleid – der Herbst ist die vielleicht schönste Zeit, um die Wanderschuhe zu schnüren. Die Eichstätter Wanderwochen vom 19. September bis 11. Oktober 2020 stehen unter dem Motto „Herbstzauber im Altmühltal“. Mit ausgebildeten Naturpark- und Gästeführern geht es auf die spektakulärsten Strecken rund um die Bischofsstadt.

Die Teilnehmer wandern auf der Eichstätter TraumSchlaufe zum „Altmühltal-Panoramaweg“ oder erkunden Eichstätt aus der Vogelperspektive bei der Tour „Über den Dächern der Bischofsstadt“. Wandern mit Kindern bei den Familienwanderungen im KultURwald oder auf dem Fossilienpfad. Sagenhaftes offenbart sich bei „Mythen und Geschichten in und um Eichstätt“ und bei der Wanderung „Marterl, Taferl und die Ewigkeit“ begibt man sich auf die Spuren der Volksfrömmigkeit um Eichstätt, während man bei der Tour zu den „Großartigen Gärten Eichstätts“ durch Landschaft und Zeit lustwandelt.

TERMINE:

19. September 2020: Familienwanderung Fossilienpfad Eichstätt (ca. 9 km)
20. September 2020: Marterl, Taferl und die Ewigkeit – auf den Spuren der Volksfrömmigkeit um Eichstätt (ca. 10 km)
26. September 2020: Die großartigen Gärten Eichstätts (ca. 8 km)
27. September 2020: Mythen und Geschichten in und um Eichstätt (ca. 10 km)
3. Oktober 2020: Familienwanderung durch den KultURwald Eichstätt (ca. 5 km)
4. Oktober 2020: TraumSchlaufe Eichstätt – Wanderung auf dem Schlaufenweg zum Altmühltal-Panoramaweg (ca. 12 km)
10. Oktober 2020: Über den Dächern der Bischofsstadt – der herrliche Panoramaweg rund um Eichstätt (ca. 10 km)
11. Oktober 2020: Wanderung über die Waschette nach Wasserzell (ca. 10 km)

Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen. Die Teilnahme an den geführten Touren kostet pro Wanderung 8 Euro für Erwachsene (Jugendliche von 12 bis 16 Jahren 4 Euro, Kinder frei). Anmeldung bis spätestens 12 Uhr des Vortags bei der Tourist-Information Eichstätt: Telefon: 08421/6001-400 ∙ Fax: 08421/6001-408 ∙ info@eichstaett.dewww.eichstaett.de

Eine WANDER[R]AUSZEIT in Bayerns Herzstück

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TIEF DURCHATMEN ZWISCHEN ALTMÜHLTAL, DONAU & HALLERTAU

Schnell mal raus aus dem Alltag und rein in die Natur? Mal eben weg sein und schauen, wohin der (Wander-)Weg führt? In Bayerns Herzstück, circa 45 Minuten von Ingolstadt entfernt, sorgen abwechslungsreiche Touren in einzigartigen Naturlandschaften für die perfekte Wander[R]Auszeit. Ein Touren-Tipp für Ihre nächste [R]AUSZEIT: Der Drei-Burgen-Steig in Riedenburg. Der sportliche Steig führt durch romantische Wälder mit fantastischen Ausblicken zu den Burgruinen Tachenstein und Rabenstein sowie zum Schloss Rosenburg.

Im Altmühltal zwischen Riedenburg, Essing und Kelheim wandert man naturnah, denn mediterran anmutende Wacholderheiden, schroffe Jurafelsen und der idyllisch dahinfließende Kanal rahmen jede Tour ein. Wer den Wander-Herbst besonders genussvoll begehen möchte, der sollte sich einen Wander-Kurz-Urlaub in den Donaubädern Bad Abbach oder Bad Gögging gönnen. In Bad Abbach, kurz vor den Toren Regensburgs, genießt man geradezu kaiserlich einmalige Ausblicke über das Donautal bei einer Wanderung über den Jurasteig und über den idyllischen Kurort mit Heinrichsturm bei einer Wellness-Auszeit in der Kaiser-Therme. Im niederbayerischen Kurort Bad Gögging, eingebettet zwischen frei fließender Donau und den weitläufigen Hopfengärten der Hallertau, heißt es dann Wandern zwischen römischer Geschichte, bayerischer Gemütlichkeit und Wellnessfreuden.

Kommen Sie in Bayerns Herzstück und atmen Sie bei einer Wander[R]Auszeit zwischen Altmühltal, Donau & Hallertau wieder mal tief durch!

Blick auf das Donautal, FOTO: © Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.

Ein Tipp für den Wander-Herbst:
Die Altmühltaler Wander-Brotzeit-to-go!

Einfach Tour durchs Altmühltal aussuchen, Brotzeit bestellen & abholen, loswandern und genießen! Und mit etwas Glück auch noch eine Übernachtung im Schloss gewinnen! Das wie & wo gibt’s unter www.herzstueck.bayern

Altmühltaler Wander-Brotzeit,
FOTO: © Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V., Annika Sattler

Besonderer Tipp:

Mit der Römer-Schlaufe zum Kastell Abusina, ein kurzer Umtrunk in einem der zahlreichen Gasthäuser entlang der Strecke und abends zur wohltuenden Entspannung in die Limes-Therme oder in den Day-SPAs der Sternehotels.

Kastell Abusina in Eining, FOTO: © Tourismusverband Ostbayern e.V., Stefan Gruber

Die Klassiker-Wanderung im Herzen Bayerns:

Eine Tour entlang der Donau durch das erste bayerische Nationale Naturmoment – die „Weltenburger Enge“ mit dem Donaudurchbruch. Der Dreiklang aus Wasser, Wald und Fels ist einzigartig und garantiert ein ganz besonderes Naturerlebnis: staunen Sie über bis zu 70 Meter über der Donau aufragende Felsen und genießen Sie einen einmaligen Blick auf das Kloster Weltenburg.

Wandern in der Weltenburger Enge,
FOTO: © Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V., Stefan Gruber

Weitere Wander-Tipps für Ihre nächste [R]AUSZEIT finden Sie
auf www.herzstueck.bayern oder in der Wanderbroschüre für die Region Altmühltal & Donaudurchbruch.

Gerne schicken wir Ihnen ein kostenloses Info-Paket zu! Einfach eine Mail mit dem Stichwort „Rauszeit“ an info@tourismus-landkreis-kelheim.de schreiben und alles für die Ausflugsplanung im Briefkasten finden!

Waldspaziergang im „Garten der Begegnung“

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2. Route im Eichstätter Kulturwald eröffnet

Ein goldener Zaun, ein „Zauberloch“ und ein kunstvoller „Garten der Begegnung“: Das erwartet Spaziergänger auf der neuen Route im Eichstätter KultURwald. Der gerade erst eröffnete, 2 Kilometer lange Rundweg führt auf die Spuren von Ludwig Graf Cobenzl, der als Geistlicher und Illuminat in Eichstätts Geschichte einging.

Neben seinem am Hang gelegenen barocken Schlösschen, das sich gegenüber der Eichstätter Sommerresidenz und des Hofgartens erhebt, ließ er ab 1784 eine Parkanlage nach englischem Vorbild errichten. Ein „Garten der Begegnung“ schwebte ihm vor, in dem getreu der illuminatischen Ideen Adel und Bürgertum ungezwungen beim Spazierengehen aufeinandertreffen konnten. In der künstlich angelegten Höhle des Gartens fanden außerdem geheime Treffen der Illuminaten statt. Die nächtlichen Feuer, die von der Stadt aus zu sehen waren, brachten der Höhle den Beinamen „Zauberloch“ ein. Die neue KultURwald-Route aber lässt den „Garten der Begegnung“ wieder auferstehen: zum einem durch Informationstafeln, zum anderen durch künstlerische Begegnungsmöglichkeiten mitten im Wald, die die Eichstätter Künstlerin Li Portenlänger und Forstwirt Markus Blacek erarbeitet haben: Da trifft man auf einen goldenen Zaun, auf Trichterrohre, die dem Wald eine Stimme geben, oder auf Gedichte von Hermann Hesse und Georg Trakl. „Mehrere Tafeln“, so Las Bender weiter, „sind zudem mit QR-Codes verknüpft: Sie führen zu einem thematisch passenden Film des Eichstätter Filmemachers Fred Darimont oder zu einer Lesung des Eichstätter Autors Michael Kleinherne.

Ermöglicht wurde die Route 2 des KultURwald-Projekts durch LEADER-Förderung sowie die großzügige Unterstützung der Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt und des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Eichstätt. Ganz „fertig“ ist der Pfad aber noch nicht – und genau das ist Teil des Konzepts: Denn so, wie sich die Natur den historischen „Garten der Begegnung“ zurückgeholt hat, werden die künstlerischen Elemente auch von der Natur verändert werden – etwa durch Bewuchs oder Erosion. Wie sich der Pfad im Laufe der Zeit und im Wechsel der Jahreszeiten verändert, „erwandert“ man sich am besten selbst. Besonders an warmen Tagen ist ein Spaziergang durch den KultURwald übrigens besonders zu empfehlen: Der Schatten der Bäume ist eine Wohltat.

CITICON 104 ist online!

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WUSSTEN Sie eigentlich, dass am 25. September ein breites Bündnis zum weltweiten Klimastreik aufgerufen hat – bislang sind in Deutschland schon 190 Demonstrationen und Aktionen angemeldet?! Hätten Sie gedacht, dass Wespen den Buchsbaumzünsler zum Fressen gern haben oder dass alte Apfelsorten im Gegensatz zu derzeit handelsüblichen Sorten Allergikern null Probleme machen? Hätten Sie Lust, noch ein paar neue Fleckchen Heimat bei ihrem nächsten Urlaub zu erkunden, zum Beispiel im Bayerischen Wald oder direkt vor der Haustür von Hohenwart aus auf dem altbaierischen Oxenweg? Interessieren Sie sich für Technik, Beauty oder Mode? Dann besorgen Sie sich schnell die neue CITICON, die ab sofort in der Region an den gewohnten Auslegestellen zu finden ist.
Viel Spaß beim Lesen…

ARCHAEOPTERYX-SOMMER IM ALTMÜHLTAL UND SONDERAUSSTELLUNG IM JURA–MUSEUM EICHSTÄTT

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Der Urvogel Archaeopteryx hat das Altmühltal weltberühmt gemacht. Zudem ist nun das Eichstätter Exemplar von der Paläontologischen Gesellschaft zum Fossil des Jahres 2020 gekürt worden und unterstreicht damit nochmals eindrücklich dessen einmalige Bedeutung.

Foto: © Shutterstock.com

Die vier Fossilienmuseen aus der Region präsentieren daher mit dem ARCHAEOPTERYX-SOMMER im Altmühltal ihre Urvogel-Schätze in einer bisher nie dagewesenen Kooperation.

Das Jura Museum auf der Willibaldsburg Eichstätt, das Geozentrum Solnhofen, das Museum Bergér auf dem Eichstätter Blumenberg und das Dinosaurier Museum Altmühltal in Denkendorf laden gemeinsam dazu ein.

Auf einer Flugroute durch diese Institutionen können Sie, den gefiederten
Mini-Dinosauriern und ihrer jurazeitlichen Welt folgen, sie erforschen und erfahren, warum das Altmühltal durch seine Weltstars der Fossilien so berühmt geworden ist. In diesen Museen sind immerhin sieben Urvögel im Original zu sehen, das ist die Hälfte aller bekannten Exemplare. Ein Kunstwettbewerb lädt Teilnehmer*innen jeden Alters dazu ein, den Urvogel und seine Welt in ihrer Fantasie wiederauferstehen zu lassen. Informationen dazu entnehmen Sie den Internetseiten der beteiligten Museen.

Vom 2. Juli bis 1. Dezember 2020 ist im Jura–Museum Eichstätt außerdem die SONDERAUSSTELLUNG „KNALLBUNT UND UNSICHTBAR“ zu sehen, eine Schau von 40 großartigen Aufnahmen des Tierfilmers und Naturfotografen Konrad Wothe.

CITICON 102 ist da!

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WUSSTEN Sie eigentlich, dass das Leben kein Ponyhof ist? Und dass, wenn man in zufriedene Honigkuchengesichter blicken möchte, man sich diese am besten einfach backen sollte? So hat es zumindest unsere Redakteurin Deniz gemacht, s. Foto! Haben Sie gewusst, dass die Geiger-Lechner Ausstellung der Hammer ist und bis Mitte September verlängert worden ist? Interessiert es Sie, was der Neue (Ingolstadts Oberbürgermeister Christian Scharpf) so überhaupt gar nicht leiden kann, oder was der evangelische Dekan Thomas Schwarz über verkaufsoffene Sonntage denkt? Möchten Sie mit Kulturpreisträgerin Waltraud Götz und ihren humorvollen Gedichten um die Wette lachen oder erfahren, wieso im Deutschen Medizinhistorischen Museum jetzt Alkohol verkauft wird? Dann laufen Sie los, um sich die druckfrische CITICON zu besorgen, die jetzt wieder an den bekannten Auslegestellen für Sie bereit liegt.
Viel Vergnügen mit Ausgabe 2 nach dem Corona-Lockdown!