CITICON 111 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, dass schon die Römer Graffitis kannten? Haben Sie Lust, Franziska Wanninger und Günter Grünwald zu begegnen oder sich ausführlich mit Diversity zu beschäftigen? Denken Sie, dass es heutzutage eine Kunst ist, Bäume zu pflanzen? Fragen über Fragen. Antworten finden Sie in der Ausgabe der CITICON 

Juli/August 2021

CITICON 110 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, dass wieder eine ganze Reihe an Veranstaltungen stattfinden? Allen voran können jetzt endlich die Veranstaltungsflächen auf dem Landesgartenschaugelände bespielt werden. Auch die Picknicknächte in Ingolstadt und Geisenfeld, die Tanztage und etliche Ausstellungen gehen an den Start. Good news für Fans der gepflegten bayerischen Wirtshauskultur: das „Weissbräuhaus zum Herrnbräu“ hat gerade Wiedereröffnung gefeiert! Sie hätten gerne einmal gewusst, warum man immer so negative Schlagzeilen zu alternativen Heilverfahren liest oder was einen echten Optimisten ausmacht? Sie möchten in die Grillsaison starten und suchen noch nach Ausstattung? Kein Problem, besorgen Sie sich die neue CITICON, die ab sofort wieder an den gewohnten Auslegestellen für Sie bereitliegt. 

Citicon 110
Juni/Juli 2021

CITICON 109 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, dass in diesem Jahr die weltgrößte Hutmodenschau, die MUT ZUM HUT in Ingolstadt und nicht in Neuburg stattfinden wird? Steht Ihnen der Sinn nach ULTIMATE GRAY oder ILLUMINATING? Würden Sie gerne wissen, warum viele Jüngere ganz automatisch Sprache gendern oder was an einer WG im Alter so reizvoll ist? Hätten Sie gedacht, dass es Menschen gibt, die freiwillig die Kippen von anderen aufheben? Würden Sie gerne wissen, was hinter Begriffen wie „BLIND DATE LIVING“ oder „RENTERS RENOVATION“ steckt? Diese und noch viel mehr Geheimnisse lüftet die neue CITICON, die Sie ab sofort an den bekannten Auslegestellen finden.

Citicon 109
Mai/Juni 2021

CITICON 108 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, dass bei den Sanierungsarbeiten auf der Willibaldburg in Eichstätt zufällig die originale Zugbrücke aus dem Mittelalter entdeckt worden ist? Haben Sie vom neuen „Precht“ gehört oder vom Bürgerbegehrens „Hände weg vom Grünring“? Haben Sie mitbekommen, dass nicht nur der Frühling sondern auch die Kunst steht in den Startlöchern steht? Sobald es die Pandemie erlaubt finden sowohl die Kabaretttage als auch die Tanztage 21 in Ingolstadt statt und die Landesgartenschau eröffnet digital. Außerdem locken die Gärten, Balkone und Terrassen. Brauchen Sie Inspiration für ihr Freiluft-Wohnzimmer? Dann besorgen Sie sich die neue CITICON. Viel Spass beim „Click & Meet“, unser Magazin finden Sie wie gewohnt in den üblichen Geschäften und an den bekannten Auslegestellen… Bleiben Sie gesund!

Kanalbaumaßnahmen ab 3. März 2021

Die Kommunalbetriebe beginnen bereits am Mittwoch, 3. März mit der Baustelleneinrichtung für die Kanalbaumaßnahme in der Schillerstraße, die voraussichtlich bis Ende September andauert. Sie verändern dafür die Verkehrsführung im Kreuzungsbereich der Goethestraße. Die Bauarbeiten konzentrieren sich ab der kommenden Woche zuerst auf die westliche Fahrbahnhälfte im Bereich ab der Eichendorffstraße. Im weiteren Verlauf wandert die Baustelle über die Kreuzung Goethestraße bis zur Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße.

Für die Umsetzung der Baumaßnahme ändern die Kommunalbetriebe je nach Baufortschritt die Verkehrsführungen an der Kreuzung Schiller-/Goethestraße. Ferner verengen sie teilweise die Durchfahrt der Schillerstraße auf eine Spur pro Fahrtrichtung. Dabei passen sie die Rad- und Fußgängerwege entsprechend an und schildern alle Umleitungen großräumig mit Vorwegweisern aus. Die INVG verlegt ihre Haltestellen und Routen entsprechend der geänderten Verkehrsführung.


Die Kommunalbetriebe verbessern zukunftsorientiert die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Kanalsystems. Aus diesem Grund bauen sie parallel zum bestehenden Mischwasserkanal einen zusätzlichen Kanal mit einem Durchmesser von 1,4 Meter und einer Länge von 330 Metern. Somit wirken sie einem möglichen Überstau, beispielsweise durch Abwasseraustritte aufgrund von Starkregenereignissen, entgegen.

Baustelle im Ingolstädter Südosten

Stadtwerke bauen Mittelspannungsnetz in der Asamstraße weiter aus

Um das Stromnetz auf künftige Anforderungen wie die Elektromobilität vorzubereiten, bauen die Stadtwerke Ingolstadt das Mittelspannungsnetz in der Asamstraße weiter aus. Dies geschieht in mehreren Bauabschnitten. Ab 1. März 2021 beginnen die Arbeiten am dritten Bauabschnitt. Hierfür muss die Asamstraße zwischen der Weisbergerstraße und der Erletstraße halbseitig für den Verkehr gesperrt werden. Stadteinwärts bleibt die Asamstraße weiterhin befahrbar. Für Fußgänger und Radfahrer ergeben sich keine Einschränkungen. Zudem werden alle Bushaltestellen, stadteinwärts sowie stadtauswärts, die sich im oben genannten Bauabschnitt befinden verlegt.


Der Beginn der Arbeiten kann jedoch witterungsbedingt verschoben werden. Das Ende der Arbeiten in diesem Bauabschnitt ist voraussichtlich der 9. April 2021.

Gedanken des Tages

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Im vergangenen Jahr haben wir alle den Satz wirklich extrem oft gehört: „Das konnte ich mir nicht vorstellen.“ Pandemie, Stillstand, die ganze Welt im Kampf gegen einen Gegner – unvorstellbar. Und dann kam … naja, Sie wissen schon. Der Alltag hat sich extrem verändert und die Fortschreibung des Gewohnten funktioniert nicht mehr. Lernen wir Menschen nun also vielleicht, uns die Welt neu vorzustellen? Lernen wir, nicht nur in Verlängerungen des Gestrigen zu denken – „Im Sommer ist es wieder normal.“ –, sondern uns zu fragen: Was ist denn diese Zukunft eigentlich, was können wir uns vorstellen und was wollen wir uns auch vorstellen?

Was 2020 an Positivem gebracht hat, ist, dass wir uns über unsere Zukunft wieder ernsthaft Gedanken machen müssen. Als Gesellschaft, als Wirtschaft, aber auch als einzelner Mensch. Es war noch nie so viel Zukunft wie jetzt, denn alle tun ständig etwas, das sie sonst nicht so oft tun. Sie fragen sich: Wie geht’s weiter? So entstehen wieder neue Vorstellungen davon, wohin wir uns entwickeln können und welche Zukunft wir realisieren wollen.

On we go

Ihr Harry Gatterer

Trend- und Zukunftsforscher Harry Gatterer ist Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Verknüpfung von gesellschaftlichen Trends mit unternehmerischen Entscheidungen. Zentraler Bestandteil seiner Arbeit ist die Vernetzung mit außergewöhnlichen Pionieren in führenden Zukunftsdisziplinen.

Sein erstes eigenes Unternehmen gründete Harry Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Als Methodenentwickler, Berater, Speaker, Experte und Autor sind die Chefetagen von Unternehmen ebenso sei Zuhause wie Bühnen und TV-Studios.

www. zukunftsinstitut.de

PODCAST zum Thema
REAL DIGITAL – das hybride Büro

Der Blick nach vorne: MIT TRENDFORSCHER FRANZ KÜHMAYER

DATENSCHUTZ IM HOMEOFFICE

WAS UNTERNEHMEN UND MITARBEITER WISSEN MÜSSEN

Zahlreiche Unternehmen haben aufgrund des Corona-Virus den Entschluss gefasst, mehr Mitarbeitern das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen. Doch wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Nachfolgend haben wir für Arbeitgeber und Mitarbeiter Tipps zum Heimarbeitsplatz zusammengestellt – ganz im Sinne des Datenschutzes.

Werden am Heimarbeitsplatz Personendaten verarbeitet?

Sofern in den eigenen vier Wänden nicht mit personenbezogenen Daten hantiert wird (definiert u.a. in Art. 4 DSGVO), könnte sich das Homeoffice theoretisch am Küchentisch befinden. Sobald aber Daten mit Personenbezug im Spiel sind, müssen klare Bahnen für den Datenschutz bestehen. Insbesondere ist zu klären, ob ein Heimarbeitsplatz für die jeweilige Tätigkeit überhaupt infrage kommt.

Homeoffice-Vereinbarung: Regelwerk für den Arbeitnehmer

Für rechtssicheres Arbeiten sind gezielte Schutzmaßnahmen nötig, um nicht Gefahr zu laufen, die Persönlichkeitsrechte Dritter zu verletzen. Zur Rechenschaft gezogen würde im Zweifelsfall nicht der Arbeitnehmer, sondern der Arbeitgeber. Deshalb empfiehlt es sich,
die Arbeit im Homeoffice an Bedingungen zu knüpfen bzw. eine Richtlinie / Homeoffice-Vereinbarung zu formulieren und aktuell zu halten.

Für die Formulierung der Vereinbarung sind verschiedenste Aspekte zu berücksichtigen. So hängen die exakten Bedingungen zur Gewährleistung der Datensicherheit u. a. davon ab, wie sensibel die Daten sind, die vom Mitarbeiter in seiner Wohnung verarbeitet werden.

Zur Ausarbeitung eines groben Rahmenwerks ist es hilfreich, sich mit folgenden Fragen zu befassen:

  • Besteht im Home-Office ein sicherer Internetzugang?
  • Ist eine sichere Onlineverbindung zum Unternehmensnetzwerk
    gewährleistet (VPN)?
  • Welche Hardware wird dem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt?
  • Ist der Ausdruck von Dokumenten gestattet und falls ja, wie ist eine
    datenschutzkonforme Entsorgung / Vernichtung gewährleistet?
  • Existiert eine Passwortrichtlinie?
  • Lässt sich eine angemessene Wartung der Geräte
    (z.B. in Form von Softwareupdates) gewährleisten?
  • Welche Nutzungsrechte werden dem Mitarbeiter eingeräumt?
  • Ist die Nutzung externer Speichermedien gestattet und wie erfolgt
    deren Überwachung?
  • Wie findet die interne Kommunikation statt, welche Tools sind gestattet?
  • Sind die Bestandteile der Homeoffice-Vereinbarung dem Mitarbeiter bekannt?
  • Inwieweit greifen die Vorgaben des Betriebsverfassungsgesetzes und
    möglicher Tarifverträge?

Das datenschutzkonforme Homeoffice: abschließbar und verschlüsselt

Für ein datenschutzkonformes Homeoffice sollte ein separates Arbeitszimmer in der Wohnung existieren, das sich jederzeit versperren lässt. Für Unterlagen und Datenträger ist ein abschließbarer Schrank am Heimarbeitsplatz unabdingbar. Die technische Ausstattung (ob PC, Notebook oder Tablet) darf nur für berufliche Zwecke genutzt werden. Dies schließt private E-Mails ebenso wie privates Surfen am Arbeitsplatz im Homeoffice aus.

Damit kein anderes Haushaltsmitglied Zugriff auf die Daten hat, muss der Rechner stets gesperrt sein, wenn der Arbeitsplatz nicht vom Mitarbeiter besetzt ist. Ebenso sind Datenträger vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Um die Datensicherheit zu wahren, sollte der Computer ohnehin passwortgeschützt sein und darüber hinaus für eine Verschlüsselung der Daten und des E-Mail-Verkehrs gesorgt werden. Der Zugriff auf Systeme des Arbeitgebers erfolgt am besten auf geschütztem Wege über ein Virtual Private Network (VPN). Für Dokumente in Papierform sollten Ausdruck, Aufbewahrung und auch die datenschutzkonforme Vernichtung geregelt sein.

Lassen Sie sich zur Datensicherheit im Homeoffice beraten

Arbeitnehmer mit Homeoffice müssen sich bewusst sein, dass sowohl der Arbeitgeber als auch die Datenschutzbehörde um Zugang zum heimischen Arbeitsplatz und somit einem Bereich der privaten Wohnung bitten dürfen. Dieser Zugang ist zur Kontrolle gedacht, um prüfen zu können, ob die Regeln eingehalten werden und die Schutzmaßnahmen greifen. Um dabei ein gutes Bild abzugeben, sollte bei der Planung des Heimarbeitsplatzes von Beginn an der Datenschutzbeauftragte einbezogen werden. Ebenso ist es wichtig, Mitarbeiter im Vorfeld über die genannten Maßnahmen zum Datenschutz zu informieren. Daraufhin fällt es leichter zu entscheiden, ob sie weiterhin dazu bereit sind, ganz oder teilweise der Arbeit zu Hause nachzugehen.

Das Home Office ist möglich und kann bei entsprechender Planung und Umsetzung auch ganz pragmatisch weiterhin zum Einsatz kommen – wir sind IT-erfahrene Pragmatiker und unterstützen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aber auch Betriebsräte. Weitere Informationen und Unterstützung erhalten Sie gerne von uns, melden Sie sich!

Infos unter www.app-consulting.gmbh

Text: Georg Appel, App-Consulting

CITICON 107 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, dass es trotz Corona und Lockdown ein Ingolstädter Christkind gibt? Es will Licht und Hoffnung in diese schwierige Zeit bringen.  Ist Ihnen bewusst, dass Vögelfüttern eine schöne Beschäftigung ist, aber mit Bedacht gemacht werden sollte? Brauchen Sie noch ein paar Geschenkideen für Weihnachten oder eine Anleitung, wie man sich einen Christbaum auch selber bauen könnte? Wir haben für Sie ein letztes Mal im Jahr 2020 viele nützliche Tipps und Anregungen zusammengetragen und wünschen allen Lerser*innen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund! Wir sehen uns im Februar 2021 wieder…

CITICON 106 ist online!

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Wussten Sie eigentlich, dass das Reh nicht die Frau vom Hirsch ist oder dass der Rotary Club Ingolstadt ein neues Format im Museum für konkrete Kunst fördert? Hätten Sie vielleicht Lust, sich Gedanken über das Denken zu machen oder sich am Orange Day für ein Leben ohne Gewalt einzusetzen? Möchten Sie wissen, wie die neuesten Stiefeltrends zum Nikolaus aussehen oder wo Sie als Local Shopper die besten Weihnachtsgeschenke offline finden? Interessiert es Sie, warum wir Donald Trump dankbar sein sollten oder was die aktuellen iPhone-Modelle können? Antworten finden Sie in unserer neuen CITICON Weihnachtsausgabe, die ab sofort wieder für Sie an den gewohnten Auslegestellen in der Region  bereit liegt! Greifen Sie zu und viel Spass beim Lesen!