Lebensmittel drucken

Nur so eine Idee: Der 3D-Drucker für molekulare Lebensmittel! Oben legt der Nutzer eine Kapselverpackung mit kleinsten Partikeln ins Gerät ein, dann drückt er Start und der 3D-Drucker baut auf dem Teller Schicht um Schicht z. B. ein Dessert auf. Das Konzept für den sogenannten „Moléculaire“ entwarf der Kölner Design-Student Nico Kläber im Rahmen des Designwettbewerbs „Electrolux Design Lab“ bereits 2009 und war damals davon überzeugt, dass seine Idee gar nicht so unrealistisch sei. Leider gibt es das Produkt bis heute nur als Konzept.

Smarthome Produkte

Diese sogenannten Smarthome Produkte eröffnen den mobilen Zugang zur Steuerung fast aller im eigenen Haus vorhandenen Geräte. Zusätzlich können auch Überwachungsgeräte (Bewegungs-, Rauch- oder Wassermelder), Einbruchsdetektoren oder Raumtemperaturregler am Heizkörper angeschlossen werden. Jede Komponente wird über ein zentrales Steuerungselement verwaltet und kann dann auch von unterwegs aus gesteuert oder abgefragt werden. Überwachungsmeldungen, z. B. vom Rauch- oder Wassermelder, werden auch mobil verfügbar gemacht und erscheinen auf der Smartphone App – eben Smarthome. Wen dieses sehr umfangreiche Thema näher interessiert, dem empfehle ich einen Besuch im gerade umgebauten Saturn-Markt im Westpark. Dort findet man nicht nur diesbezügliche Angebote der Telekom, die mit den Produkten des Herstellers QIVICON punktet, sondern auch eine Vielzahl von Beispielen anderer Hersteller.

Das 3D Selfie

Eine ungewöhnliche Idee aus Bayern verdient unsere volle Aufmerksamkeit. Ob Stahl, Gips, Kunststoff, Holz, Bronze, Silber oder auch Gold. Fast alle Materialien lassen sich drucken. In München kann man ein Rundum-Selfie von sich selbst machen lassen, das im 3D-Drucker dann z. B. zu einer Gipsfigur wird – ganz real, nur eben kleiner. Sie vereinbaren einfach einen Termin zum Scan mit „youlittle“, dann werden Sie mittels modernster Multi-Kamera-Technik aus 112 Blickwinkeln gescannt und in ein dreidimensionales digitales Modell verwandelt. Dies geschieht in Sekundenschnelle und ist gesundheitstechnisch vollkommen unbedenklich. Das Objekt wird während des Prozesses automatisch eingefärbt, gehärtet und anschließend mit Infiltrat nachbehandelt. Das Ergebnis ist eine lebensechte Figur im Miniaturformat von bis zu 35 Zentimetern Höhe (999 Euro). Spätestens nach 4 Wochen ist das kleine Ebenbild fertig und kann versandt oder auch abgeholt werden.

Details unter www.youlittle.com