Freiluftausstellung „VIERTE“ in Manching zu sehen

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Ist es Ihnen schon aufgefallen? Die Manchinger Ortsmitte am Fontänenfeld und an der Mariensäule hat ein wenig verändert: Mitarbeiter des Bauhofes haben dort 16 Tafeln mit Gemälden von Künstlern im Boden verankert. Bei diesem Kunst-Projekt handelt es sich um die Freiluftausstellung „VIERTE“ des Neuen Pfaffenhofener Kunstvereins. „Ich denke, dass es genau der richtige Zeitpunkt für etwas Farbe in dieser grauen und tristen, von Corona geprägten Zeit ist. Wir mussten jetzt schon auf den traditionellen Fasching verzichten. Die Werke der Künstler sollen etwas erheitern und den Manchingerinnen und Manchingern die Möglichkeit geben, sich kurzweilig vom Alltag ablenken zu lassen“, erklärt Herbert Nerb, Bürgermeister in Manching.

Der Neue Pfaffenhofener Kunstverein hatte ursprünglich diese Gruppenausstellung erst in zwei Jahren geplant. „Es hat sich aber schnell gezeigt, dass diese besonderen Zeiten auch neue Wege erfordern. Die Künstler kommen alle aus dem Umfeld des Vereins und sind größtenteils auch selbst aus dem Landkreis Pfaffenhofen. Wir freuen uns, dass wir in Manching zu Gast sein dürfen“, ergänzt Norbert Käs, der dem Kuratorium angehört und für die Ausstellung in Manching verantwortlich ist. „Wir haben die Werke um das Fontänenfeld und die Mariensäule so angeordnet, dass, egal aus welcher Himmelsrichtung man kommt, einen immer ein Gesicht ansieht.


Nach dem Start in Pfaffenhofen, wurden die Werke auch in Geisenfeld und zuletzt in Rohrbach gezeigt. Die Ausstellung ist bis Mitte März in Manching rund um das Fontänenfeld zu sehen.