Gedanken des Tages

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Im vergangenen Jahr haben wir alle den Satz wirklich extrem oft gehört: „Das konnte ich mir nicht vorstellen.“ Pandemie, Stillstand, die ganze Welt im Kampf gegen einen Gegner – unvorstellbar. Und dann kam … naja, Sie wissen schon. Der Alltag hat sich extrem verändert und die Fortschreibung des Gewohnten funktioniert nicht mehr. Lernen wir Menschen nun also vielleicht, uns die Welt neu vorzustellen? Lernen wir, nicht nur in Verlängerungen des Gestrigen zu denken – „Im Sommer ist es wieder normal.“ –, sondern uns zu fragen: Was ist denn diese Zukunft eigentlich, was können wir uns vorstellen und was wollen wir uns auch vorstellen?

Was 2020 an Positivem gebracht hat, ist, dass wir uns über unsere Zukunft wieder ernsthaft Gedanken machen müssen. Als Gesellschaft, als Wirtschaft, aber auch als einzelner Mensch. Es war noch nie so viel Zukunft wie jetzt, denn alle tun ständig etwas, das sie sonst nicht so oft tun. Sie fragen sich: Wie geht’s weiter? So entstehen wieder neue Vorstellungen davon, wohin wir uns entwickeln können und welche Zukunft wir realisieren wollen.

On we go

Ihr Harry Gatterer

Trend- und Zukunftsforscher Harry Gatterer ist Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Verknüpfung von gesellschaftlichen Trends mit unternehmerischen Entscheidungen. Zentraler Bestandteil seiner Arbeit ist die Vernetzung mit außergewöhnlichen Pionieren in führenden Zukunftsdisziplinen.

Sein erstes eigenes Unternehmen gründete Harry Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Als Methodenentwickler, Berater, Speaker, Experte und Autor sind die Chefetagen von Unternehmen ebenso sei Zuhause wie Bühnen und TV-Studios.

www. zukunftsinstitut.de

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