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Bewährter Service zur Schuleinschreibung

Schulwegpläne für das Schuljahr 2021/2022

„Auf dem täglichen Schulweg im Straßenverkehr lauern für Kinder viele Gefahren und Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, dass gerade Schulanfänger hinsichtlich Problemstellen sensibilisiert und Möglichkeiten gezeigt werden, um diese Gefahren zu meistern“, so Johannes Wegmann, Leiter des Amtes für Verkehrsmanagement und Geoinformation.

Einen wichtigen Beitrag zur Schulwegsicherheit liefern dabei Schulwegpläne. Die Flyer wurden für das Schuljahr 2021/2022 vom Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation, in Zusammenarbeit mit den Schulen, der Jugendverkehrsschule und der Polizei, erstellt. Den Druck der Faltblätter übernahm die AUDI AG.

Die Schulwegpläne sind Stadtplanausschnitte für den jeweiligen Schulsprengel. Eingearbeitet sind alle verkehrsrelevanten Einrichtungen wie Fußgängerüberwege, Ampelanlagen, Bushaltestellen, Tempo-30-Zonen und Standorte von Schulweghelfern. Die Inhalte wurden von den Schulen auf Vollständigkeit überprüft und durch Gefahrenstellen ergänzt. Darüber hinaus enthält der Flyer wichtige Informationen zum Thema Kinder und Verkehr.

In der Schuleinschreibungswoche vom 3.-9. März 2021, wird an jeder Grund- und Förderschule der entsprechende Schulwegplan an die Abc-Schützen verteilt. So können die Erziehungsberechtigten den sichersten Weg zur Schule oder zu einer anderen Einrichtung bis zum Schulbeginn abgehen und so die selbstständige Mobilität ihrer Kinder fördern.

Wie schon in den vergangenen Jahren werden die Schulwegpläne auch den Kindergärten zur Verfügung gestellt.


Im Internet sind die Schulwegpläne unter www.ingolstadt.de/schulwegpläne abrufbar, ebenso im Geoportal der Stadt Ingolstadt unter: http://stadtplan.ingolstadt.de -> Bildung, Schule und Studium -> allgemeinbildende Schulen -> Schulwegplan

Ich bin Astra Zeneca geimpft.

Ein Kommentar von SPD Stadtrat Dr. Anton Böhm

Gerade habe ich mich im Ingolstädter Impfzentrum im Orbansaal mit dem Impfstoff von Astra Zeneca impfen lassen, obwohl mir aufgrund des Alters BioNtech zugestanden wäre. Zwar sind die Wirksamkeitsstatistiken für diesen Impfstoff etwas schlechter als  für BioNtech und Moderna, aber die Statistiken sind laut dem Bioinformatiker-Freund unseres Kreisverbandsvorsitzenden Herrn Dr. C. Helbig sauberer und besser als die der anderen. Auch in Schottland wird dieser Impfstoff bis zum 75. Lebensjahr verimpft und bis dahin fehlt mir doch noch ein Jahrzehnt.

Der Ablauf im Impfzentrum war reibungslos, das Personal freundlich, nur am Auslass war es etwas chaotisch, aber das war verursacht durch ungeduldige, medizinisches Fachangestellte einer Praxis, die ja sonst so ein Benehmen von Patienten gar nicht akzeptieren würden.

Natürlich musste ich schriftlich mein Einverständnis erklären, dass ich auf meinem Wunsch mit AZ-Impfstoff geimpft werde.

Prophylaktisch habe ich, wie empfohlen, 1000 mg Paracetamol am Nachmittag eingenommen, bekam aber nachts etwas Frösteln und kalte Füße. Mit einer Wärmflasche und nochmal 500 mg Paracetamol war der Schlaf ungestört. Morgens empfand ich noch etwas Grippegefühl und Frontalkopfschmerzen mit nochmals 500 mg Paracetamol war auch diese Nebenwirkung beherrscht. Heute Sonntag, den 28. Februar 2021 fühle ich mich wieder vollständig gesund.


Fazit: Die Impfung wirkt offensichtlich und die Nebenwirkungen sind mit etwas Medikation erträglich. Jeder der die Möglichkeit hat sich impfen zu lassen, sollte dies dringend und sofort tun. Denn jeder Schutz ist besser als kein Schutz!


Es wird meiner Meinung nach so wie so Notwendig sein, die jetzige Impfung später mit „Mutationsimpfstoff“ aufzufrischen. Nichts desto weniger sollten wenn genügend Impfstoff von allen Sorten zur Verfügung steht, Krankenschwestern, Pflegepersonal, med. Fachangestellte, Ärzt*innen mit dem zu diesem Zeitpunkt besten Impfstoff geimpft werden, da sie ja zwangsmäßig mit dem Virus und allen seinen Mutationen zu tun haben. Aber auch die Statistiken können und werden ändern wie das Virus auch!

Ingolstadt, den 28.02.21
Dr. med. Anton Böhm

Vogelbrutzeit beginnt!

Umsicht beim „Frühjahrsputz“ im Garten

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling, treibt es viele Menschen in ihre Gärten. Der „Frühjahrsputz“ steht an und mancher denkt an eine Neugestaltung des Gartens. Doch Achtung: auch die Vogelbrutzeit beginnt!

Das Umweltamt weist daher darauf hin, dass es nach dem Bundesnaturschutzgesetz verboten ist, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen. Zulässig sind lediglich schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses oder zur Gesunderhaltung von Bäumen.


Hecken und Bäume sind ein wichtiger Lebensraum für eine Vielzahl geschützter Tierarten. Ganzjährig verboten ist es wildlebende Tiere der besonders geschützten Arten und damit fast alle europäischen Vogelarten erheblich zu stören, zu verletzen oder deren Fortpflanzungsstätten zu beschädigen. Bei der Hecken- und Baumpflege ist daher besonders auf Vogelnester zu achten.

Kommunale Schnellteststation in Ingolstadt

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Terminvereinbarungen ab sofort möglich

Mit der „Ingolstädter Teststrategie“ bietet die Stadt Ingolstadt ihren Bürgerinnen und Bürgern ein kommunales Angebot für Schnelltestungen. Diese werden durch medizinisch geschultes Personal in Zusammenarbeit mit Ingolstädter Hilfsorganisationen bereitgestellt. Die Tests sind kostenlos und werden nur nach Voranmeldung durchgeführt.

Die Teststrategie ist atmend aufgebaut. Sie kann in der Zahl der Tests je nach Bedarf nach oben und unten angepasst werden. So kann kurzfristig auch auf weitere Änderungen infolge des Corona-Gipfels zwischen Bund und Ländern am 3. März reagiert werden.

Die bisherige kommunale Teststation am Audi Sportpark (PCR-Testungen durch Labor) wird an weiteren Standorten durch Antigen-Schnelltests sowie den Einsatz mobiler Teams erweitert.

Dabei kommen zwei Hybridteststationen zum Einsatz, die flexibel, je nach Bedarf, stationär in der jeweiligen Teststation oder mobil Schnelltests durchführen können. Damit können bis zu 45.000 Schnelltests im Monat abgewickelt werden. Über diese kommunale Schnellteststrategie werden zunächst die für Schulen und Kinderbetreuung erforderlichen Schnelltestungen sichergestellt. Weiter werden auch Tests zum Beispiel für Besuche in Altenheimen, bei den Großeltern oder bei Risikopatienten kostenlos angeboten.

Foto: © Bernd Betz

Die Schnellteststation Mitte befindet sich im Flachbau auf dem Parkplatz neben dem alten Landratsamt (Auf der Schanz 39) und wird durch das BRK Ingolstadt betrieben. Nach der heutigen Eröffnung nimmt sie am Montag den Regelbetrieb auf. Termine für Schnelltests können ab Freitagnachmittag über die Online-Terminvereinbarung unter www.ingolstadt.de/corona reserviert werden. Telefonisch ist eine Anmeldung unter 0841/305-40008 (Mo. bis Fr. 8 bis 16 Uhr) möglich.

Zum Schnelltest ist ein Ausweisdokument (Lichtbild und Adresse muss vorliegen) mitzubringen. Über das Ergebnis des Schnelltests wird vor Ort eine Bestätigung ausgestellt.

Die zweite Schnellteststation Süd (alte ESV-Halle; Geisenfelderstraße 1), die durch die Johanniter Unfallhilfe Ingolstadt betrieben wird, startet zunächst im mobilen Einsatz. Hinzu kommen mobile Testteams des Malteser Hilfsdiensts Ingolstadt. Koordination und Einteilung der Testteams erfolgt zentral.


Die durch den Bund und den Freistaat Bayern an die Kreisverwaltungsbehörden gestellten Testungsaufgaben werden durch die „Ingolstädter Teststrategie“ umgesetzt.

  • Kostenlose Schnelltests für Ingolstädter Bürgerinnen und Bürger
  • Voranmeldung nötig unter www.ingolstadt.de/corona
  • Kommunale Schnellteststrategie mit Unterstützung der Hilfsorganisationen
  • Hybridteststationen für Tests in der Station oder im mobilen Einsatz
  • Bis zu 45.000 Antigen-Schnelltests/Monat möglich

Kanalbaumaßnahmen ab 3. März 2021

Die Kommunalbetriebe beginnen bereits am Mittwoch, 3. März mit der Baustelleneinrichtung für die Kanalbaumaßnahme in der Schillerstraße, die voraussichtlich bis Ende September andauert. Sie verändern dafür die Verkehrsführung im Kreuzungsbereich der Goethestraße. Die Bauarbeiten konzentrieren sich ab der kommenden Woche zuerst auf die westliche Fahrbahnhälfte im Bereich ab der Eichendorffstraße. Im weiteren Verlauf wandert die Baustelle über die Kreuzung Goethestraße bis zur Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße.

Für die Umsetzung der Baumaßnahme ändern die Kommunalbetriebe je nach Baufortschritt die Verkehrsführungen an der Kreuzung Schiller-/Goethestraße. Ferner verengen sie teilweise die Durchfahrt der Schillerstraße auf eine Spur pro Fahrtrichtung. Dabei passen sie die Rad- und Fußgängerwege entsprechend an und schildern alle Umleitungen großräumig mit Vorwegweisern aus. Die INVG verlegt ihre Haltestellen und Routen entsprechend der geänderten Verkehrsführung.


Die Kommunalbetriebe verbessern zukunftsorientiert die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Kanalsystems. Aus diesem Grund bauen sie parallel zum bestehenden Mischwasserkanal einen zusätzlichen Kanal mit einem Durchmesser von 1,4 Meter und einer Länge von 330 Metern. Somit wirken sie einem möglichen Überstau, beispielsweise durch Abwasseraustritte aufgrund von Starkregenereignissen, entgegen.

Gewerkschaft fordert Öffnungsperspektive für Hotels und Gaststätten

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Einbruch im Tourismus: Zahl der Gäste in Ingolstadt halbiert

Corona sorgt für Einbruch im heimischen Tourismus. Ingolstadt haben im vergangenen Jahr nur noch rund 159.000 Gäste besucht – halb so viele wie im Vorjahr (minus 52 Prozent). Die Zahl der Übernachtungen sank um 49 Prozent auf 284.000. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und beruft sich hierbei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamts. „Das Gastgewerbe erlebt eine historisch einmalige Krise, die auch die Beschäftigten mit voller Wucht trifft. Jetzt müssen Bund und Länder endlich einen Plan vorlegen, wie es im März weitergehen soll“, so Rainer Reißfelder, Geschäftsführer der NGG-Region Oberpfalz. Am 3. März verhandeln Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder über Lockerungen der aktuellen Corona-Maßnahmen.

„Hotels, Pensionen, Biergärten und Restaurants sind schon seit Anfang November geschlossen. Wenn die Politik jetzt keine Öffnungsperspektive bietet, droht vielen Betrieben das Aus und den Beschäftigten Arbeitslosigkeit“, betont Reißfelder. Auch für die Zulieferfirmen müsse es Planbarkeit geben. „Von der Apfelschorle im Restaurant über den Eimer Mayonnaise in der Hotelküche bis hin zur Torte im Café – etliche Betriebe sind eng mit dem Gastgewerbe verwoben. Ihre Beschäftigten müssen teils seit vielen Monaten mit dem Kurzarbeitergeld auskommen.“

Entscheidend für Öffnungen seien dabei einheitliche Auflagen und detaillierte Hygienekonzepte in den Betrieben. Der Hotel- oder Restaurantbesuch dürfe unter keinen Umständen zum Infektionsherd werden. „Die Beschäftigen haben bereits im letzten Sommer gezeigt, dass sie geeignete Hygienekonzepte optimal umsetzen können, um sich zu schützen und den Gästen ein sicheres Restauranterlebnis zu ermöglichen“, so die NGG.

Viele Hotels und Gaststätten könnten auf bewährte Maßnahmen zurückgreifen, um das Infektionsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren. Die Firmen müssten neben den Gästen auch das Personal bestmöglich schützen. Dazu gehörten unter anderem kostenlose FFP2-Masken für Beschäftigte und die Einhaltung der vorgeschriebenen Arbeitszeiten.

Zugleich sieht die Gewerkschaft die Politik in der Pflicht, die Einkommenseinbußen der Beschäftigten in Kurzarbeit auszugleichen. „Wer das Gastgewerbe über viele Monate schließt, muss auch die Folgen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedenken. Wir brauchen dringend ein Mindest-Kurzarbeitergeld von 1.200 Euro im Monat“, so Reißfelder. Selbst wenn Hotels und Gaststätten schrittweise wieder öffnen dürften, sei ein Großteil der Beschäftigten noch monatelang auf das Kurzarbeitergeld angewiesen. Ohne eine Aufstockung kämen die Menschen damit aber nicht länger über die Runden

Freiluftausstellung „VIERTE“ in Manching zu sehen

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Ist es Ihnen schon aufgefallen? Die Manchinger Ortsmitte am Fontänenfeld und an der Mariensäule hat ein wenig verändert: Mitarbeiter des Bauhofes haben dort 16 Tafeln mit Gemälden von Künstlern im Boden verankert. Bei diesem Kunst-Projekt handelt es sich um die Freiluftausstellung „VIERTE“ des Neuen Pfaffenhofener Kunstvereins. „Ich denke, dass es genau der richtige Zeitpunkt für etwas Farbe in dieser grauen und tristen, von Corona geprägten Zeit ist. Wir mussten jetzt schon auf den traditionellen Fasching verzichten. Die Werke der Künstler sollen etwas erheitern und den Manchingerinnen und Manchingern die Möglichkeit geben, sich kurzweilig vom Alltag ablenken zu lassen“, erklärt Herbert Nerb, Bürgermeister in Manching.

Der Neue Pfaffenhofener Kunstverein hatte ursprünglich diese Gruppenausstellung erst in zwei Jahren geplant. „Es hat sich aber schnell gezeigt, dass diese besonderen Zeiten auch neue Wege erfordern. Die Künstler kommen alle aus dem Umfeld des Vereins und sind größtenteils auch selbst aus dem Landkreis Pfaffenhofen. Wir freuen uns, dass wir in Manching zu Gast sein dürfen“, ergänzt Norbert Käs, der dem Kuratorium angehört und für die Ausstellung in Manching verantwortlich ist. „Wir haben die Werke um das Fontänenfeld und die Mariensäule so angeordnet, dass, egal aus welcher Himmelsrichtung man kommt, einen immer ein Gesicht ansieht.


Nach dem Start in Pfaffenhofen, wurden die Werke auch in Geisenfeld und zuletzt in Rohrbach gezeigt. Die Ausstellung ist bis Mitte März in Manching rund um das Fontänenfeld zu sehen.

„Coviteure“ zum Trendwort 2021 gewählt

In einem öffentlichen Voting kürten die User des Zukunftsinstituts den Begriff „Coviteure“ zum Trendwort 2021.

Trendwörter beleuchten aktuelle Veränderungsprozesse, indem sie soziokulturelle Dynamiken in kompakten Begriffen zusammenfassen. Als Schlaglichter des Wandels öffnen sie die Augen für neue Realitäten, die sich bereits etabliert haben – oder gerade im Entstehen sind. Alljährlich liefert der von Matthias Horx herausgegebene Zukunftsreport eine Liste solcher Trendwörter für das kommende Jahr – und traditionell stellen wir sie zur Abstimmung. Welches Phänomen wird uns am stärksten prägen, welcher Begriff hat den Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch verdient?

Vorausblickend auf das Jahr 2021 sprach sich der Großteil der Zukunftsinstitut-User diesmal für „Coviteure“ (11,3 Prozent der abgegebenen Stimmen) aus, dicht gefolgt von „Staycation“ (11,1 %). Der Begriff „Hoffice“ (10,2 %) komplettierte das Siegertreppchen (zum Abstimmungsergebnis).


Top 5 Trendwörter 2021:

 1. Coviteure – Die Corona-Krise hat viele Profiteure hervorgebracht – Coviteure. Zu den bekanntesten zählen Videodienste wie Zoom und Microsoft Teams, Streaming-Portale wie Netflix und Amazon Prime oder Lieferservices wie Delivery Hero und HelloFresh. Auch Nachbarschaftsplattformen wie nebenan.de oder Nextdoor in den USA haben von der Krise profitiert – so wie Unternehmen im medizinischen Bereich, digitale Pornoanbieter oder Beruhigungstablettenhersteller. Auch viele kleine Kulturprojekte sowie Trost- und Komfortabilitätsprodukte erwiesen sich als „Hidden Seuchenchampions“.


 2. Staycation – In unsicheren Reisezeiten wurde der Urlaub vielerorts in Haustralien oder auf Balkonien verbracht – aus der Vacation wurde eine Staycation. Oder, gemeinsam mit Freunden: Zoomication.


 3. Hoffice – Heim und Office – geht das wirklich zusammen? Das Heim-Büro ist ein Chaos, ein von Kinderfingern oder nervösen Hunden ständig bedrohter Raum, in dem Konzentration kaum möglich ist. Aber dieser Raum gibt uns Hoffnung, dass eine bessere Integration von Leben und Arbeiten möglich wird. Er ist im Werden, er formt sich neu. Hoffnungsvoll arbeiten wir daran, am Hoffice.


 4. Enkelfähigkeit – Ziemlich ernst gemeinter Begriff für, Achtung: „generationsübergreifende Nachhaltigkeit“. In politischen Debatten wird der Topos meist bierernst gebraucht, dabei steckt so viel schöne Ironie darin. Nein, es meint nicht die Austragung von Enkelkindern durch ihre Großmütter (das gibt es tatsächlich auch schon!). Aber wenn wir immer wüssten, was für unsere Enkelinnen und Enkel gut ist – wäre das wirklich gut? Müssen die das nicht selbst herausfinden?


 5. Zoom Bore – Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Zoom-Konferenzen noch langweiliger, noch chaotischer und in vieler Weise schrecklicher sind als analoge Konferenzen? Der einzige Vorteil: Es gibt keine trockenen Kekse und keinen bitteren, schalen Kaffee. Dafür reden die Wichtigtuerinnen und Wichtigtuer noch gewichtiger und erzählen das, was alle schon wissen, immer wieder.


Weitere Trendwörter 2021 unter www.zukunftsinstitut.de

Das wahrscheinlich wichtigste Buch für Frauen in der Arbeitswelt

Der CITICON-Buchtipp (nicht nur) zum internationalen Frauentag am 8. März 2021

Um eine Gehaltserhöhung bitten? Aufdringlich. Den Ruhm für eine Idee einheimsen? Arrogant. Einen Fehler eingestehen? Schwach. Erfolgreich mit Arbeit und Familie jonglieren? Nicht förderungswürdig.


Autorin Sarah Cooper

Die unausgesprochenen Regeln, wie sich Frauen am Arbeitsplatz verhalten sollten, sind ebenso zahlreich wie verwirrend. Damit ist jetzt Schluss! In ihrem schmerzhaft-witzigen Ratgeber »Wie du erfolgreich wirst, ohne die Gefühle von Männern zu verletzen«, der irgendwo zwischen bitterböser Satire und Alltagsrealität pendelt, zeigt US-Komikerin Sarah Cooper, wie es Frauen gelingen kann, ihre Träume zu verwirklichen und erfolgreich in ihrem Beruf zu sein, ohne das fragile männliche Ego zu verletzen. In Kapiteln wie »Wie du dein Bewerbungsgespräch rockst, ohne zu übertreiben«, »Wie du wie ein Mann sprichst, aber trotzdem als Frau wahrgenommen wirst« oder »Wähle dein eigenes Abenteuer: Willst du erfolgreich sein oder gemocht werden?« gibt Cooper hilfreiche Tipps zum richtigen Büro-Outfit, Ratschläge für mehr Authentizität (das wahre Ich verstecken!) und enthüllt dabei die doppelten Standards die im Berufsleben noch immer für Männer und Frauen gelten. Wenn alle Ratschläge sonst fehlschlagen, gibt es im Buch drei heraustrennbare Schnurrbärte, die es Frauen ermöglichen, wie ein Mann zu wirken, was dann sehr wahrscheinlich doch noch zu einer schnellen Beförderung führt. Autorin Sarah Cooper ist Schriftstellerin, Comedian, Rednerin und Bestsellerautorin. Sie begann ihre Comedy-Karriere, als sie für Unternehmen wie Yahoo und Google als UX-Designerin arbeitete – dort wurde sie nicht nur mit kostenlosem Mittagessen versorgt, sondern vor allem mit jeder Menge Material für ihre satirischen Betrachtungen zur modernen Arbeitswelt. Sarah ist die Erfinderin des Blogs TheCooperReview.com, der mehr als 100.000 Leser pro Monat anzieht. Ihre Lippensynchronisation von Donald Trump machte sie zum Internetstar, wodurch sie kürzlich sogar ihre eigene Netflix-Show erhielt. Sarah lebt in New York City mit einem Typen namens Jeff.


 „Schon lange nicht mehr so sehr über etwas so Trauriges gelacht. Danke, Sarah Cooper!“

Emilia von Senger, Buchhandlung She said

„Extrem unterhaltsam entlarvt Sarah Cooper die doppelten Standards, die für Männer und Frauen im Berufsleben gelten – das ist augenzwinkernde Volksbildung und ein großes Vergnügen zugleich. Ich möchte, dass so viele Menschen wie möglich dieses Buch lesen.“

Dr. Wiebke Ankersen, Geschäftsführerin AllBright Stiftung

„Augenöffnend, brillant und witzig.“

Pia Schumacher, Ärztin Charité Berlin

Wie du erfolgreich wirst, ohne die Gefühle von Männern zu verletzen

Das wahrscheinlich wichtigste Buch für Frauen in der Arbeitswelt

erscheint am 8. März 2021
Preis: 24 EUR (D/A/CH)
Autorin: US-Komikerin Sarah Cooper
Übersetzung: Anna Dushime
Verlag: Mentor Verlag Berlin


Baustelle im Ingolstädter Südosten

Stadtwerke bauen Mittelspannungsnetz in der Asamstraße weiter aus

Um das Stromnetz auf künftige Anforderungen wie die Elektromobilität vorzubereiten, bauen die Stadtwerke Ingolstadt das Mittelspannungsnetz in der Asamstraße weiter aus. Dies geschieht in mehreren Bauabschnitten. Ab 1. März 2021 beginnen die Arbeiten am dritten Bauabschnitt. Hierfür muss die Asamstraße zwischen der Weisbergerstraße und der Erletstraße halbseitig für den Verkehr gesperrt werden. Stadteinwärts bleibt die Asamstraße weiterhin befahrbar. Für Fußgänger und Radfahrer ergeben sich keine Einschränkungen. Zudem werden alle Bushaltestellen, stadteinwärts sowie stadtauswärts, die sich im oben genannten Bauabschnitt befinden verlegt.


Der Beginn der Arbeiten kann jedoch witterungsbedingt verschoben werden. Das Ende der Arbeiten in diesem Bauabschnitt ist voraussichtlich der 9. April 2021.